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Fighter Popularität.

Aktualisiert: 8. Okt. 2023

Kampfsport auf professioneller Ebene ist und bleibt ein Unterhaltungssport.

Wir als Fans wollen unterhalten werden.

Dies setzt voraus, dass sich die Kämpfer, die sich gegenüber stehen eine unterhaltsame Auseinandersetzung liefern.

Hier könnten wir auch den Anspruch des Publikums an einen Kampf voraussetzen.

Kampfsportfans/Kampfsportliebhaber, die selber Kampfsport betreiben, legen vielleicht etwas mehr Wert auf Sauberkeit und Komplexität der Techniken.

Casualfans wiederum wollen eine spannungsgeladene Schlacht sehen mit Blut und KO's.

Es ist wie es ist, die breite Masse will mit blutigen Schlachten unterhalten werden.

Die Popularität eines Fighters steigt also, wenn er diese genannte Erwartungshaltung erfüllt.

Wenn er sich dann noch außerhalb der Schlacht unterhaltsam präsentieren kann, dann steigt seine Popularität ins Grenzenlose ( z.B. Conor McGregor).

Wenn die Organisation, die dahinter steht, diesen Fighter Typ dann auch noch pusht und ins volle Scheinwerferlicht stellt und ihm die richtigen match-ups liefert, dann wird ein Superstar geboren.

Wenn du also der nächste McGregor werden willst, dann weißt du was zu tun ist.

stolze-Krieger haben dafür die besten Voraussetzungen.


Hier ein Beispiel für einen UFC Kampf, der Kampfsportliebhabern wie Sahne auf der Zunge vergehen sollte. Achtet dabei auf die technische Perfektion von Zabit Magomedsharipov.






Hier ein Beispiel für eine UFC Schlacht, die der breiten Maße das bietet, was sie sich sehnlichst wünscht. Hut ab vor der Leistung der beiden Fighter Robbie Lawler und

Rory MacDonald.




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